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Mk 10,46-52 Heilung des blinden Bartimäus Mt 20,29-34; Lk 18,35-43; vgl. Kap. 8,22-26; Mt 9,27-31 46 Und sie kommen nach
Jericho. Und als er und seine Jünger und eine große Volksmenge aus Jericho hinausgingen, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler, am Weg. 47 Und als er hörte, daß es Jesus, der Nazarener[a], sei,
fing er an zu schreien und zu sagen: Sohn Davids[b], Jesus, erbarme dich meiner! a) Mt 2,23 b) Kap. 12,35; Mt 1,1 48 Und
viele bedrohten ihn, daß er schweigen sollte; er aber schrie um so mehr: Sohn Davids, erbarme dich meiner! 49 Und Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn! Und sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei guten
Mutes! Steh auf, er ruft dich[a]! a) Joh 11,28 50 Er aber warf sein Gewand ab, sprang auf und kam zu Jesus. 51 Und Jesus antwortete ihm und sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll[a]? Der Blinde
aber sprach zu ihm: Rabbuni[A], daß ich sehend werde. A) Ausdruck gesteigerter Ehrerbietung für die Anredeform Rabbi; vgl. Anm. zu Kap. 9,5 a) V. 36
52 Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt[A][a]! Und sogleich wurde er sehend[b] und folgte ihm auf dem Weg nach. A) w. gerettet a) Kap. 5,34 b) Ps 146,8; Jes 42,7; Joh 9,7
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