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21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir[a], ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. a) Hi 33,27; Spr 28,13;
Mi 7,9; 1Jo 1,9 22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße[a];
a) Jes 61,10; Sach 3,3-5 23und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und laßt uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden[a], war verloren
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und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. a) Eph 2,1.5 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte,
hörte er Musik und Reigen. 26 Und er rief einen der Diener herbei und erkundigte sich, was das sei. 27 Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil
er ihn gesund wiedererhalten hat. 28 Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu.
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29 Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein
Böckchen gegeben, daß ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre; 30 da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der deine Habe mit Huren durchgebracht hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. 31 Er
aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Aber man mußte ‹doch jetzt› fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig
geworden[a] und verloren und ist gefunden worden. a) Eph 2,1.5
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